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Cohors Regia – Warum / Why / Pourquoi / Perché /Por chè?
DAS, liebe Freunde, ist eine Frage, bei der man nicht so recht weiß, wo man mit der Antwort beginnen und wo man enden soll.
Warum finden sich im 21. Jahrhundert Männer und Frauen zusammen, um in einer königlichen Garde ein deutliches Bekenntnis zu Religion, zu Politik, zu soldatischen/ritterlichen Werten und Idealen abzulegen?
Wenn man es sich mit der Antwort einfach machen will, dann kann man es so formulieren: „Weil es heute nötiger ist denn je!“ Aber Sie, die Interessenten und Freunde der Königlichen Garde Cohors Regia, haben ein Recht auf eine ausführlichere Antwort.
Vielleicht haben Sie sich aber selbst schon die Frage gestellt, was eine katholische, monarchistische, ritterliche Gardistengruppierung im 21. Jahrhundert überhaupt für einen Sinn hat. Wenn ja, dann will ich versuchen, genau HIER mit meiner Antwort zu beginnen, denn ...
  • Die religiöse Komponente im Zusammenleben auf dem europäischen Kontinent hat nur noch eine verschwindend geringe Bedeutung, und das, obwohl das Christentum in fast 2000 Jahren unsere Kultur in so gut wie jeder Hinsicht maßgeblich geprägt hat.
  • Monarchien gibt es nur noch wenige in Europa, sie sind aber für die (National-)Identität eines Menschen, für das Bewusstsein seiner Herkunft, das Verständnis seiner Tradition und seiner Kultur ungemein wichtig.
  • Die Ritterlichen Tugenden, Grundlagen des Menschenrechtes und des Umgangs miteinander, haben seit fast 1500 Jahren einen ungemein hohen Stellenwert. Sie sind Ausdruck des Verhaltens zwischen Freunden, Bekannten und sogar zwischen Feinden. Selbst sich im Krieg miteinander befindlichen Soldaten handeln im Idealfall nach ritterlichen Prinzipien, denn der Soldat ist ein Ritter, nur mit moderneren Waffen. 

Ehre, Anstand, Freimut, Treue sind Werte, die an Bedeutung verloren haben – fast gleichzeitig mit den christlichen Werten und Idealen. Der Mensch ist von falschen Lehren und Thesen dahin gebracht worden, dass er sich als den Mittelpunkt des Universums betrachtet – „alle Menschen sind gleich“ und „Alle Menschen werden Brüder“ sind sehr beliebte Slogans, die der Freimaurerei entlehnt sind. Die Freimaurer jedoch haben nur ein einziges Ziel: Abschaffung all dessen, was mit Werten und Idealen zusammen hängt. Gott stört in deren Weltbild, genauso wie der Monarch, der in Christi Namen gesalbt und gekrönt wird, dem System des Freimaurers vollkommen widerspricht, so dass es gilt, alles zu tun, dass er vom Thron gestürzt wird. Doch es gehört zum innersten Wesen eines jeden Menschen, einen der Ihren, den Besten, den Weisesten, den Nobelsten als sein Oberhaupt anzuerkennen, ihn als seinen Führer von Gottes Gnaden zu akzeptieren, ihm zu huldigen und sich ganz und gar in seinen Dienst zu stellen.
Wer sich mit der Monarchie beschäftigt hat, der weiß, dass sie kein Gegensatz zur Demokratie ist. Demokratie ist „Die Herrschaft des Volkes“. Ob das Volk nun (in der Republik) einer Gruppe Berufspolitikern den Auftrag erteilt, sie zu leiten, oder ob das Volk seinem König das Geschick des Landes anvertraut, ist irrelevant. Wenn das Volk aber davon überzeugt ist, dass eine Republik sich mehr und mehr zum Nachteil und zum Schaden der Nation entwickelt, dann muss sich das Volk seiner Grundrechte bewusst werden und sich für eine andere Regierungsform entscheiden – alles vollkommen legitim.

Die königliche Garde der Cohors Regia hat zum jetzigen Zeitpunkt keinen (weltlichen) König, dem sie Ihre Dienste anbieten kann, die Cohors Regia arbeitet aber mit monarchistischen Organisationen und Vereinigungen zusammen, um den rechtmäßigen Thronerben der verschiedenen Länder zu ihren Rechten zu verhelfen.
Warum?
Damit in jedem Land das Bewusstsein für die Geschichte, die Kultur, die Sprache, die Tradition wieder erstarke.
Die königliche Garde der Cohors Regia sieht in Jesus Christus, der 2. Person der Heiligsten Dreifaltigkeit ihren König. Sie unterwirft sich bedingungslos den Lehren und Gesetzen der Heiligen Kirche. Sie gelobt unbedingte Treue und kindliche Liebe dem Nachfolger des Apostelfürsten in der Person Seiner Heiligkeit des Papstes.
Warum?
Die Kirche ist die einzige noch existierende moralische Instanz. Trotz aller Anfeindungen der Presse und der (nur dem Taufschein nach) „Katholiken“, selbst mancher Bischöfe, ist die Kirche die von Jesus von Nazareth, unserem König, gegründete Institution auf dem Felsen Petrus. „Die Pforten der Hölle“ werden alles tun, der Heiligen Kirche zu schaden, das sagte Jesus selbst in dem Augenblick, als er Petrus und die Apostel mit der Leitung der Kirche beauftragte. Uns, als der königlichen Garde, ist daran gelegen, die Kirche mit all unseren Kräften zu verteidigen, zur Not auch mit der Waffe. Denn die Kirche, das ist das christliche Abendland, das ist gleichzusetzen mit unserem Hintergrund, mit unserer Kultur, mit unserer 2000 Jahre alten Geschichte. 
Wir können und WERDEN nicht zulassen, dass die Kirche – und Christus-König – von Antiklerikalismus, von Relativismus und Atheismus in Misskredit gebracht wird. Wir tolerieren alle Meinungen, wir tolerieren alle Religionen und Weltanschauungen, aber wir lassen nicht zu, dass das christlich geprägte Europa überdeckt wird von Unglauben, von Irrglauben und von Atheismus, weil wir uns an der 2000 Jahre alten Geschichte und Kultur Europas schuldig machen würden.

Die Königliche Garde der Cohors Regia ist eine soldatische/ritterliche Gardisten-Vereinigung von Damen und Herren.
Warum?
Weil sie sich des Bewusstseins von Jahrtausende alten ritterlichen Traditionen, Werten und Idealen verantwortlich fühlt. Wie es in dem Ehrenkodex der Cohors Regia ganz deutlich zum Ausdruck gebracht wird, sind Disziplin und Kameradschaft Stärke eines jeden Soldaten/Gardisten, wohingegen Mut, Tapferkeit und Treue dessen Tugenden sind, so wie die EHRE, dessen Ansehen an sich schon in den letzten Jahrzenten sehr zu leiden hatte. Aber als Soldaten und Ritter im Dienste unseres Königs legen wir nach innen und außen ein klares Bekenntnis zu den hehren Idealen im ritterlichen Umgang mit Freund UND Feind. Wir verteidigen mit allen Mitteln die leibliche und seelische Unversehrtheit unserer Kinder, wir verteidigen die Ehre der Frau(en), wir verteidigen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln die Alten, die Behinderten, die Armen, … all denen, die in unserer entchristlichten Gesellschaft anscheinend keinen Wert mehr haben.

Wir halten aber genau so die Ehre all der gefallenen Soldaten aufrecht und lassen eine Verunglimpfung all derer, die für die Verteidigung ihres Vaterlandes ihr Leben auf dem Feld haben lassen müssen, nicht zu. Damit soll den verschiedenen chauvinistischen, menschenverachteten und ideologisch missgeleiteten Regierungen irgend eine Bedeutung beigemessen werden, sondern einzig und allen der Heldenhaftigkeit all der Soldaten gedacht werden, die für uns in vielerlei Hinsicht eine Vorbildfunktion haben, sofern sich selbst sich den ritterlichen Tugenden unterworfen haben und sich nicht gegen den Ehrenkodex eines Soldaten/Ritters vergangen haben – was leider auch vorgekommen ist.
Warum also die Cohors Regia?
In (leider) vielen Worten haben wir versucht, einer konkreten Antwort auf den Grund zu kommen, diese aber liegt nur im Herzen. Vielleicht kann der/die Eine von Ihnen auf die Antwort kommen nach dem „Warum“?
PRESTO SUM!






"PRESTO SUM"
© Cohors Regia (2011-2014)                                                                                                                                                                                                                                                       Impressum